Stress
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Ja, es stimmt, in Agenturen kann es stressig hergehen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Einige von ihnen lassen sich ändern – da sind wir dran. Andere leider nicht – daraus machen wir gemeinsam das Beste.

Das sagt Heike Wahlers, Director Personal & Recht, bei denkwerk in Köln:

„Stress ist nicht per se schlecht. Stress ist auch ein Motor, der uns antreibt, unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit steigert. Kaum zufällig unterscheidet die Wissenschaft zwischen förderlichem Eustress und schädigendem Disstress. Der gute Stress – auch Flow – ist durchaus erwünscht, übrigens nicht nur in Agenturen. Er entsteht, wenn man selbständig, eigenmotiviert und im guten Miteinander arbeiten kann.
Wahrscheinlich kennt das jeder: ‚Ja, wenn ich mehr Zeit für die Seminararbeit hätte, könnte ich das schaffen.‘ Oder: ‚Wenn mir zwei Leute beim Packen helfen würden, wäre der Umzug am Samstag ein leichtes Spiel.‘ So geht es uns mit manchen Jobs auch. Besonders solche, die außerplanmäßig und schnell z. B. bei Notfällen (Krisen-PR) aufkommen oder unangemeldet mal eben bis Montag fertig werden sollen. Die Beispiele zeigen aber, dass Disstress kein Schicksal, sondern änderbar ist. Durch systematische Jahresplanung, realistische Ressourcenplanung und flexible Arbeitszeiten und Freizeitausgleiche versuchen wir, dem entgegen zu treten. Denn letztlich gilt: Nur mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihre Arbeit gut erholt und gerne tun, können wir bestmögliche Lösungen für unsere Kunden entwickeln. Unser größtes Kapital ist die schöpferische Kraft. Warum sollten wir dieses wertvollste Gut verschleißen?“

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