Sicher
oder
nicht
sicher?

Wie sicher ist der eigene Arbeitsplatz in Agenturen? Sicherer als gedacht.

Frank von Kuhlberg Standortleiter Beratung bei ressourcenmangel, Stuttgart

Der Megatrend Digitalisierung verändert unser aller Zukunft massiv. Davon profitieren – wen wundert’s – die IT- und Kommunikationsbranche, sprich, auch wir in den Agenturen. Ein Beispiel: Dass viele junge Leute heute ein Smartphone mit seamless travel Funktion dem eigenen Auto vorziehen, zeigt ansatzweise wohin die Reise geht.
Bei allen bedeutenden Veränderungen - Energiewende, Industrie 4.0, autonomes Fahren, Netzausbau etc. - wird Kommunikation auch künftig eine zentrale Rolle spielen. Ich könnte jetzt flapsig sagen, weil das Bedürfnis nach Dialog immer besteht, doch das greift zu kurz. Es ist vielmehr so, dass es ohne Kommunikation in diesen und anderen Märkten nicht geht. In unserer globalisierten Welt gibt es zahlreiche anspruchsvolle Stakeholder. Die wenigsten Unternehmen organisieren diese Kommunikation ganz alleine. Hier kommen Agenturen ins Spiel. Inzwischen pflegen viele die gesamte Wertschöpfungskette der Kommunikation, angefangen von der Forschung und Strategie über die Kreation bis hin zur Realisierung, Steuerung und Auswertung. Diese Diversifikation sorgt für zusätzliche Sicherheit in unserem Geschäft.
Meine Aufgabe als Standortleiter ist es, weitsichtig zu planen, dass Engpässe gar nicht erst auftreten. Wir arbeiten zum Beispiel im Bereich Kampagne für die Öffentliche Hand meist vier Jahre auf einem Etat. Das sorgt für Planungssicherheit auf Agentur- und Kundenseite.
Und was auf jeden Fall sicher ist: dass alle Agenturen immer auf der Suche nach Mitarbeitern sind. Ob Nachwuchskraft oder erfahrener Spezialist.

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